Valentin Kirchmann Heilpraktiker
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Chiropraktik
in München
Valentin Kirchmann
Heilpraktiker
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Traditionelle chinesische Medizin (TCM)

Traditionelle chinesische Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine Heilrichtung, die sich vor mehreren tausend Jahren in China entwickelte und seither stetig erweitert und entwickelt wurde. Sie ist nicht eine geschlossene Methode, sondern bedient sich verschiedener therapeutischer Verfahren. Diese sind vor allem: Akupunktur, Arzneikunde, Diätetik, Tuina und Qi Gong.

Die Essenz und Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist allerdings ein profundes Verständnis der energetischen Konstitution des lebenden Körpers. Gemäß der Sichtweise der TCM bauen jegliche Lebensäusserungen des Körpers auf einen Fluss von Energie im System subtiler Energiebahnen, welche als „Meridiane“ bezeichnet werden, auf. Hierbei macht es keinen Unterschied ob diese Lebensäusserung sich in Form psychischer oder substanzieller Abläufe zeigt. Freude und Zorn, Verstopfung und Schnupfen, Rückenschmerz und Fehlsichtigkeit, genauso wie Wohlbefinden und Heilung haben als Grundlage (unter Anderem!) einen Zustand von Harmonie oder Dysharmonie des Energieflusses.

Alle Herangehensweisen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zielen darauf ab den Fluss der Energie im lebenden Körper zu harmonisieren und aufzubauen. Hierzu ist der 1. Schritt die Diagnose. Sie versucht immer den ganzen Menschen zu erfassen und bedient sich dazu unter anderem zweier besonderer Methoden, nämlich der Zungen- und Pulsdiagnose.

Zungendiagnose
Gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt die Zunge Hinweise auf den Zustand der Substanz der Organe, der Flüssigkeiten im Körper, und des Blutes. Dadurch liefert sie in Verbindung mit den Körpersymptomen wichtige Hinweise wie therapeutisch vorzugehen ist. Diese Informationen werden verbunden mit den Befunden der Pulsdiagnose.

Pulsdiagnose
Pulsdiagnostik Die Pulsdiagnose erschließt dem TCM-Therapeuten die Dynamik der Körperenergetik. Und sie wiederum lässt sich über die Methoden der Akupunktur bremsen, anregen oder auch umleiten.

Diätetik
Diätetik ist In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit jeher ein wichtiger Aspekt. Sie nutzt die sanfte Wirkung unserer Nahrungsmittel. Als einzelne Gabe sind sie wenig wirkungsvoll. Da wir sie aber mehrmals pro Woche bis mehrmals täglich zu uns nehmen gilt hier der Satz: „steter Tropfen höhlt den Stein“. Es kann daher wichtig sein bestimmte Nahrungsmittel zu meiden und Andere vermehrt in den Essensplan einzubauen.

Arzneimitteltherapie
Um die Wirkung auf den Körper zu verstärken werden zusätzlich Heilkräuter verabreicht. Diese müssen allerdings nicht aus China kommen. Nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) lassen sich auch europäische Kräuter verwenden. Sie sind wesentlich preisgünstiger und geschmacklich meist angenehmer als Kräuterzubereitungen aus China.
Grundsätzlich lässt sich jedes Kraut als Arznei verwenden. Für den Erfolg einer Behandlung ist es viel mehr entscheidend zu wissen, welche energetische Wirkung das Kraut beinhaltet. Das ist ein Grund weshalb in der TCM auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielt.

Akupunktur
Akupunktur In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird sie benutzt um die Lebensenergie (das „Qi“) in seinem Fluss zu regulieren. Hierzu werden dünne Nadeln in ausgewählte Punkte gestochen oder auch eine kleinflächige Wärmebestrahlung mittels Moxa (eine glühende Kräuterstange ähnlich einer Zigarre) durchgeführt.

Und bei welchen Beschwerden kann Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) nun helfen?
Indikationen

  • 1. Da die TCM über ein eigenes diagnostisches Vorgehenskonzept verfügt, kann im Grunde jede beliebige Beschwerde (evtl. ergänzend zu anderen Methoden) behandelt werden.
  • 2. Besonders bewährt hat sie sich allerdings bei Erkrankungen von: Magen-Darm, Atemwege, Haut, Gynäkologie und Schwangerschaft, Urologie, Infektionen, Herzerkrankungen, vegetativen Beschwerden, Allergien, Durchblutungsstörungen, Schwindel, Verletzungen, hormonellen Störungen.