Arthrose

Arthrose kann jedes Gelenk betreffen. Meist sind es die größeren Gelenke wie Knie, Hüfte und Schulter. Aber auch die kleinen Gelenke der Wirbelsäule können betroffen sein. Bei der hier beschriebenen "Therapie ohne Messer" wird der Regenerationsstoffwechsel des Gelenks über die Gelenkkapsel angeregt. Als Ergebnis wird der Gelenkknorpel insbesondere wieder härter und die Qualität der Gelenkschmiere verbessert. Das Gelenk ist dann trotz der weiterhin dünneren Knorpelschicht wieder schmerzfreier und belastbarer.

Was sind die Ursachen?

Durch eine schlechte Funktion der Gelenkkapsel bekommt das Innere des Gelenks zu wenig Nährstoffe. Der Knorpel schwindet!

Was läuft ab?

Der Begriff Arthrose bedeutet, dass ein Gelenk degeneriert. Richtigerweise ist damit noch kein Hinweis gegeben, von welchem Teil des Gelenks aus der Zustand entsteht. In der medizinischen Krankheitslehre wird Arthrose vorwiegend auf den zunehmenden Knorpelabrieb der Gelenke bezogen. Dies erfolgt schleichend (latente Arthrose) und kann zwischendurch in einen Zustand mit Entzündung und Schwellung übergehen (aktivierte Arthrose).

Da Schmerzen schon im Anfangsstadium auftreten können (also solange die Gelenkfläche noch gar keine gravierende Schädigung aufweist), ist davon auszugehen, dass der Sehnen, - Kapsel, - und Bandapparat des Gelenks ebenso maßgeblich mitbeteiligt ist. Im fortgeschrittenen Zustand stellen sich diagnostizierbare Veränderungen im Bereich des Knorpels und des gelenknahen Knochens ein. Zunächst ist dieser Schaden auf eine kleine Fläche begrenzt. Außerdem ist er noch oberflächlich. Erst ab diesem Zeitpunkt ist die Arthrose als Krankheitsbild medizinisch vorhanden.

Letztendlich kann Arthrose zur vollständigen Zerstörung des Gelenkes führen (Arthrosis deformans). Jeder Mensch kann früher oder später von Arthrose betroffen sein, Männer und Frauen gleichermaßen. Das Leiden beginnt schleichend, meist nach dem 50. Lebensjahr.

MRT-Bild eines Knies

Herkömmliche Behandlung

Die Basis der herkömmlichen Arthrosetherapie ist die Diagnostik über bildgebende Verfahren. So lässt sich erkennen, ob der Gelenkknorpel Schaden gelitten hat. Ist die Schädigung nachweisbar wird vorwiegend mit Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Medikamenten ihre Auswirkung in Schach gehalten. Die Auswirkung des Knorpelschadens ist ein Reizzustand und die weitere Auswirkung des Reizzustands ist der Schmerz. Aktivierte Arthrose ist der Begriff, der den Zustand eines schmerzhaften und knorpeldegenerierten Gelenks beschreibt. Sobald der aktivierte Zustand wieder zur Ruhe gekommen ist (der Schmerz verschwunden) wird der Patient wieder sich selbst überlassen. Im herkömmlichen Sinn ist ein Gelenkersatz die einzige Möglichkeit das Wohlergehen des Patienten wieder herzustellen.

Ganzheitlicher Therapieansatz

Unter einem GANZHEITLICHEN THERAPIEKONZEPT wird das erkrankte Gelenk nicht allein für sich betrachtet, sondern als eingebunden in den Gesamtorganismus. Demzufolge ist die erste therapeutische Frage die, wie sehr der Gelenkknorpel von dem natürlicherweise ablaufenden REGENERATIONSPROZESS abgekoppelt ist. Dies hat etwas mit dem GRUNDSTOFFWECHSEL des Körpers zu tun, der sich im gleichnamigen GRUNDGEWEBE abspielt. Auch das Thema ÜBERSÄUERUNG fällt hierunter. PROF.DR.ALFRED PISCHINGER hat diese Vorgänge ausgiebig untersucht und beschrieben.

Ganzheitliche Therapie ohne Operation

Im Weiteren ist es so, dass der vorhandene Schmerz ja gar nicht im Knorpel selbst, sondern in den sensiblen Nerven der Gelenkkapsel wahrgenommen wird. Durch die Reizzustände kommt es zum Auftreten von ENTZÜNDUNGSSTOFFEN. Über REFELEXMECHANISMEN entstehen Verspannungen und Verkürzungen der umliegenden MUSKULATUR. Weil die Knorpelschicht dünner wird, entsteht gegebenenfalls eine BEINLÄNGENDIFFERENZ mit nachfolgenden VERWRINGUNGEN im Kreuzbein-Darmbein-Bereich und VERSCHIEBUNGEN in der Wirbelsäule.
Diese Vielzahl von Details ergibt (ganzheitlich gesehen) auch eine Vielzahl von therapeutischen Ansatzpunkten über die der ganze PROZESS GEBREMST werden kann.

Was kann man tun?

Durch Anregung des Gelenkstoffwechsels wird der Knorpel wieder besser ernährt und auch widerstandsfähiger gemacht!

Individuell zusammengestellte NATURHEILMITTEL sollen die Entschlackung des Gelenks und seine Ernährung über die Gelenkkapsel in Gang bringen.
Über MANUELLE BEHANDLUNGSTECHNIKEN und wird die geschrumpfte Gelenkkapsel wieder gängig gemacht und verspannte Muskelgruppen gelockert.
Durch INJEKTION geeigneter Naturheilmittel an das Gelenk (nicht ins Gelenk ) können dort vorhandene Entzündungsprozesse zur Ruhe kommen.

Die Knorpelzellen werden wieder verstärkt ernährt. Die Knorpelsubstanz gewinnt wieder an Festigkeit und Oberflächenstabilität. 10 Behandlungen reichen meist aus um diese Verbesserung für längere Zeit zu erreichen.

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